Engagierte aus Politik und Gesellschaft beim Diözesanempfang mit Bischof Franz Jung

Viele Menschen sehen die Demokratie in der Krise. Sie fürchten, dass Populismus, Nationalismus und schwindendes Vertrauen in die Politik die Wertebasis der freiheitlichen Gesellschaft beschädigen. In dieser Situation braucht es den Mut Einzelner, die sich einer Sache verschreiben, die größer ist als sie selbst, findet der St. Gallener Philosoph Dieter Thomä. Beim Diözesanempfang des Würzburger Bischofs Franz Jung hielt er ein Plädoyer für modernes Heldentum.

Datum: 15.01.2020     Länge: 03:08     => Video herunterladen

beim Diözesanempfang 2020 in Würzburg

Dr. Dieter Thomä ist Professor für Philosophie an der Universität Sankt Gallen und Autor des Buchs „Warum Demokratien Helden brauchen. Plädoyer für einen zeitgemäßen Heroismus“. Er sprach beim Diözesanempfang 2020 in Würzburg zum Thema „Wie Menschen über sich hinauswachsen. Ein demokratisches Plädoyer für Heldentum“.

Datum: 13.01.2020     Länge: 01:07:04     => Video herunterladen

beim Diözesanempfang 2020 in Würzburg

„Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt.“ Diesen Satz aus dem Epheserbrief stellt Bischof Dr. Franz Jung über das gesamte Jahr 2020 im Bistum Würzburg.

Datum: 13.01.2020     Länge: 12:24     => Video herunterladen

Die Bewegung versteht sich als offene Plattform für alle, die gutes Essen erhalten will

Tafelrunden nennen sich die Regionalgruppen von Slow Food. Das sagt schon, dass es ihnen beim Essen um mehr geht als um Ernährung. Schließlich treffen wir bei jeder Mahlzeit Entscheidungen, die Einfluss haben auf viele Bereiche des Lebens und der Welt. Die Tafelrunden sehen Esskultur und Qualitätsbewusstsein für gute Nahrungsmittel bedroht durch industriell produziertes Essen, Hektik und Desinteresse. In Würzburg zeigte Slow Food Deutschland bei einem Fest, wie verantwortungsvoller Genuss geht.

Datum: 12.01.2020     Länge: 04:04     => Video herunterladen

Pfarrei „Maria Himmelfahrt“ in Salz ist stolz auf ihre mechanische Krippe

Einen ganzen Tag lang dauert es, bis in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt im unterfränkischen Salz die etwa 40 Figuren und die Krippenkulisse aufgebaut sind: Martin Schmitt, Küster, Bürgermeister und Werkzeugmacher, pflegt das Erbe seines Urgroßvaters Philipp Limpert. Der Landwirt kam 1924 auf die Idee, eine Krippe mit mechanisch betriebenen Figuren zu bauen. Von Generation zu Generation übernahm ein anderer aus der Familie die Verantwortung für das Kunstwerk. Bis heute ein echter „Hingucker“!

Datum: 22.12.2019     Länge: 02:06     => Video herunterladen